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COPT.ZENTRUM feierlich eröffnet

19.10.2015
COPT.ZENTRUM feierlich eröffnet

Die Universität zu Köln hat am 19. Oktober das COPT.ZENTRUM für Organische Elektronik Köln im Beisein von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Wirtschaftsminister Garrelt Duin sowie Ministerialdirigent Michael Theben (Umweltministerium) eröffnet.

Für die Universität zu Köln ist das COPT.ZENTRUM ein zentraler Baustein ihrer Technologietransferstrategie. Der Technologietransfer gehört neben der Forschung und der Lehre zu den Hauptaufgaben der Universität. Gleichzeitig ist es ein Eckstein der Landesinitiative für die Zukunftstechnologie „Organische Elektronik". Daher wurde der Bau mit 9,35 Millionen Euro aus Mitteln der Landesregierung und der Europäischen Union im Rahmen des EFRE-Programms (Europäischen Fonds für regionale Entwicklung) gefördert.

Die Organische Elektronik - oder auch „Polymerelektronik" - ermöglicht vollkommen neue, bisher nicht realisierbare elektronische Produkte: flexible Anzeigen oder Displays, Solarzellen auf Folien, medizinische Diagnosegeräte in Kleidung oder sogar zum Aufkleben auf die Haut. Schon jetzt finden sich OLEDs (Organische Leuchtdioden) in Leuchten oder Displays von Smartphones. Erste Fernsehgeräte mit OLEDs sind auf dem Markt, unzerbrechliche Displays aus Kunststoff angekündigt. Die Organische Elektronik wird in den kommenden Jahren die siliziumbasierte Elektronik durch viele neue Anwendungen ergänzen.

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